Sora cal Saris ist eine junge Frau in den frühen Zwanzigern. Wie alt sie genau ist weiß sie nicht, denn sie wurde als Findelkind von der Haushälterin des Tannenbrucher Druiden aufgezogen und wurde auch in diesem kleinen verträumten Dörfchen im Norden Wiingaards groß.
Sie hängt sehr an dem alten Druiden und hat über die Jahre eine Art „Enkelin“-Beziehung zu ihm entwickelt, die schließlich darin mündete, dass sie bereits in jungen Jahren bei ihm in die Lehre ging, Alchemie, Religion und Heilkunst lernte und so einiges darüber hinaus auch noch.
Hauptsächlich interessiert sich für die Tränke; mit der Religion hat sie's nicht so, was sie aber vor ihrem „Opa“ tunlichst geheimhält, schließlich will sie ihn nicht verärgern.
Sora misstraut jeder Magie, denn von Magiern kam ihrer Meinung nach noch nie was Gutes, und obwohl sie keinen direkten Grund für dieses Misstrauen hat hält sie sich immer aus der Schusslinie, sobald irgendwo Magier auftauchen.
Sora hat ein gutes Herz und ist hilfsbereit, aber wenn man sie zuviel ärgert kann das Folgen haben...
Sora hat lockige, dunkle Haare, die sie mit einem schwarzen Kopftuch bändigt, und trägt immer eine schwarzes Unterkleid mit einem roten Überwurf, den sie zur Not auch mal einsauen und dann später auswechseln kann. Ihre Füße stecken in schwarzen, überaus robusten Stiefeln, die viel zu schwer für sie aussehen. Auf Ihrem Rücken hängt meistens ein übergroßer Rucksack mit viel alchemistischem Klimbim, und sie trägt einen Wanderstock in der Hand, den -wie sie findet- man immer mal brauchen kann.
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